Veranstaltung · 12. Oktober 2025

Vernissage Renate Massmann Universum Porta Vitae // Malerei

Sonntag, 12. Oktober 2025Gesellschaft Concordia 1801, Wuppertal-BarmenReihe: Kunst & Ausstellung

Rückblick

An diesem Sonntag lud die Concordia zu der Vernissage einer beeindruckenden Frau ein: Dr. Renate Massmann.

Dr. Massmann ist Ärztin, Vorsitzende der Gedok – der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer (1982 bis 1988 in Wuppertal, von 1988 bis 2001 der Bundes-Gedok) und auch betreuende Ärztin bei Boxwettkämpfen und als Theaterärztin der Wuppertaler Bühnen. Unter dem Titel „universum porta vitae“ zeigt Frau Dr. Massmann Malereien zahlreiche „Körperbilder“ und Porträts von ihr, viele, die schwangere Frauen zeigen, aber auch Männertorso.

Die Vernissage wurde zahlreich besucht und musikalisch durch den Cellisten Máté Fehér, Student der Hochschule für Musik und Tanz, begleitet.

Die Ausstellung kann noch bis zum 31.01.2026 besichtigt werden. Öffnungszeiten zu allen Veranstaltungen und Bürozeiten der Concordia und nach Vereinbarung unter
0202/555 187 (Büro Concordia) oder 0179/7058835 (Frau Baumann).

Die Ankündigung


UNIVERSUM PORTA VITAE
Renate Massmann | Malerei

Öffnungszeiten zu allen Veranstaltungen und Bürozeiten der Concordia und nach Vereinbarung unter
0202/555 187 (Büro Concordia) oder 0179/7058835 (Frau Baumann) | Dauer der Ausstellung – Januar 2026
Gesellschaft Concordia | Werth 48 | in Wuppertal Barmen

Ausstellungsdauer:
12.10.2025 – 31.01.2026

Renate Massmann Geselllschaft concordia wuppertal Vernissage Universum Porta vitae

VITA Renate Massmann:

Renate Massmann ist besonders den Wuppertalern hinlänglich bekannt: als Vorsitzende der Gedok – der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer (1982 bis 1988 in Wuppertal, von 1988 bis 2001 der Bundes-Gedok), als Ärztin der Lebenshilfe Wuppertal, als betreuende Ärztin bei Boxwettkämpfen und als Theaterärztin der Wuppertaler Bühnen. Und das ist noch nicht einmal alles.

Geprägt durch ihre vielfachen Rollen als Frau, Ärztin und Mutter in einer Zeit, in der das noch nicht selbstverständlich und gesellschaftlich anerkannt war, unterstützte  sie die Etablierung des Gabriele-Münter-Preises für Künstlerinnen ab 40 Jahren, der mit 40.000 € dotiert alle drei Jahre verliehen wird.

Gemalt hat sie bereits seit ihrer Schulzeit und sich vor allem der Kalligrafie verschrieben. Aber es gibt auch die andere Seite: So gibt es zahlreiche „Körperbilder“ und Porträts von ihr, viele, die schwangere Frauen zeigen, aber auch Männertorso.

Das liege auch an ihrer 42-jährigen Tätigkeit für die Lebenshilfe, die ihr Leben „reich gemacht“ habe.

2010 nach ihrer aktiven Zeit im Beruf, fing sie wieder an, zu malen. In einer großen Ausstellung in Haus Martfeld in Schwelm zeigte sie 2023 ihre Arbeiten.

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